LEADERSHIP MASTERCLASS
Führung hat sechs
Dimensionen.
Die meisten
Programme
trainieren nur zwei.
Sechs Führungsdimensionen · sieben Module · vierzehn Termine · Einstieg jederzeit.
Jeden Monat befassen Sie sich mit einer Führungsdimension – bearbeitet an Ihren eigenen Situationen, nicht an theoretischen Fallstudien. Zusätzlich ein siebtes Themenmodul zu „KI und Führung“. Der Einstieg ist in jedem Monat möglich.
Sechs Führungsdimensionen · plus KI-Themenmodul
7 Module
14 Termine je 3 h
max. 12 Teilnehmende
Online
WORUM ES GEHT
Die meisten Führungskräfte sind in zwei Dimensionen richtig gut.
Aber das reicht für die Zukunft nicht aus!
Ergebnisse abliefern und irgendwie den Betrieb am Laufen halten – das gelingt den meisten Führungskräften. Was liegen bleibt, fällt erst in stressigen Situationen und Umbrüchen auf:
Wenn ein Bereich sich neu erfinden muss, wenn ein Konflikt zu spät angesprochen wird oder, wenn Entscheidungen fallen und man davon überrumpelt wird.
Die Führungsforschung beschreibt seit den Ohio-State-Studien eine überschaubare Zahl von Verhaltensdimensionen, die gemeinsam ausmachen, was Führung wirksam macht. Sechs davon sind für den Alltag von Führungskräften entscheidend. Diese LEADERSHIP MASTERCLASS fokussiert genau diese – jeweils einen Monat lang.
State-of-the-art Methoden und praxiserprobte Werkzeuge für jede Führungsdimension werden anhand Ihrer realen Fragen und Fälle vermittelt. Sie nehmen aus jedem Modul konkrete Handlungen und Lösungsansätze mit, die Sie direkt ausprobieren und reflektieren. Das entwickelt mit maximaler Lernkurve Ihre Führungspersönlichkeit weiter.
DIE SIEBEN MODULE
Alles, was es für eine wirkungsvolle Führung braucht.
Jedes Modul steht für sich. Die Module ergänzen sich, bauen bewusst nicht aufeinander auf. Die Dimensionen von Führung tun das im Alltag auch nicht. Deshalb können Sie jederzeit einsteigen.
01 · Aufgaben- und Ergebnisorientierung
Weiß mein Bereich, was genau erwartet wird – und woran gute Arbeit erkennbar ist?
Kennen Sie das?
„Ich erkläre etwas, alle nicken – und das Ergebnis ist trotzdem nicht das, was ich meinte.“
„Ich delegiere und hole mir die Aufgabe am Ende doch wieder zurück.“
„Zusagen verlaufen im Sand, ohne dass es jemand ausspricht.“
Ihnen wird nützen:
· Der Pre-Ergebnis-Check
· Der Delegationserfolg
· Die Priorisierungsmatrix
02 · Beziehungs- und Personenorientierung
Erfahre ich rechtzeitig, was ich wissen sollte?
Kennen Sie das?
„Ich merke erst zu spät, wenn jemand innerlich gekündigt hat.“
„Konflikte schwelen, und ich weiß nicht, wann ich eingreifen soll.“
„Wenn ich frage, wie es läuft, sagen alle: gut.“
Ihnen wird nützen:
· Das Passungsprinzip
· Die psychologische Sicherheit
· Das frühe Klärungsgespräch
03 · Veränderungs- und Zukunftsorientierung
Gestalte ich Veränderung mit oder überbringe ich nur die Botschaft?
Kennen Sie das?
„Ich muss Entscheidungen vertreten, hinter denen ich selbst nicht stehe.“
„Widerstand ist nervig und ich argumentiere dagegen an.“
„Wir fangen viele Projekte an und bringen wenig zu Ende.“
Ihnen wird nützen:
· Das Übergangsmodell
· Widerstand als Information
· Das Vorhabenportfolio mit Obergrenze
04 · System- und Kontextorientierung
Führe ich nur dort, wo ich formal zuständig bin?
Kennen Sie das?
„Entscheidungen fallen woanders – ich und mein Team erfahren es zuletzt.“
„Ich kämpfe oft vergeblich um Ressourcen.“
„Die Schnittstelle zu Bereich X funktioniert schon lange nicht gut.“
Ihnen wird nützen:
· Die Problem-Lösungs-Matrix
· Die drei Rollen an der Grenze
· Die Organisations-Aufstellung
05 · Werteorientierung
Wissen meine Leute, was ich tue, wenn es eng wird?
Kennen Sie das?
„Entscheidungen überdenke ich immer wieder neu – und fühle mich oft nicht authentisch dabei.“
„Ich merke zu spät, wenn jemand überlastet ist.“
„Ich habe eine Haltung – aber ich könnte nicht sagen, woran man sie konkret misst.“
Ihnen wird nützen:
· Drei Sätze und der Entscheidungstest
· Die vier Gerechtigkeitsdimensionen
· Der Entlastungsdialog
06 · Selbstorientierung
Woher weiß ich, wie ich auf Andere wirke und wie ich weiter komme?
Kennen Sie das?
„Ich bekomme kein ehrliches Feedback mehr – nur Höflichkeiten statt konstruktiver Kritik.“
„Unter Druck werde ich jemand, den ich eigentlich selbst nicht mag.“
„Erholung ist das Erste, was ich streiche, wenn Stress aufkommt.“
Ihnen wird nützen:
· Feedback erzeugen statt erbitten
· Die echten Recovery-Erfahrungen
· Das Kurzzeit-Selbstcoaching
07 · KI für Führungskräfte
Weiß ich, was in meinem Bereich schon mit KI gemacht wird – und wer dafür geradesteht?
Kennen Sie das?
„Ich weiß nicht, wer in meinem Team mittlerweile was womit macht.“
„Ich kann die Ergebnisse nicht beurteilen, weil ich selbst zu wenig davon verstehe.“
„Meine Berufseinsteiger können Ihr Handwerk nicht mehr, weil das KI-Werkzeug ihnen das Lernen abnimmt.“
Das wird Ihnen nützen:
· Die Aufgabenlandkarte
· Gestufte Aufsicht
· Die Nutzungsvereinbarung im Team
HINWEIS: Das einzige Modul, das nicht für eine Führungsdimension steht, sondern für ein übergreifendes Thema, an dem sich alle sechs Dimensionen zeigen. Rechtsrahmen und Werkzeuglandschaft werden vor jedem Durchgang aktualisiert.
WIE EIN MODUL ABLÄUFT
Zwei Termine, vier Schritte, ein Feldauftrag dazwischen.
STEP1: Probleme sammeln
Die Gruppe trägt zusammen, woran sie in dieser Dimension tatsächlich scheitern. Die Leitung gibt nicht das Thema vor, sondern ordnet ein. Das was die Teilnehmenden benennen und fragen wird bearbeitet und beantwortet.
STEP 2: Modelle kennenlernen
Mindestens drei Werkzeuge, ausgewählt nach Wirksamkeit und nicht nach Vollständigkeit oder Dogma. Die Werkzeuge werden am Praxisfall vorgestellt und mit Beispielen erklärt. Sie erfahren die Anwendungsmöglichkeiten genauso wie den Hintergrund und Grenzen der Methoden.
STEP 3: Live erleben
Ihr MASTERCLASS-Coach wendet die Werkzeuge live auf das Problem an. Keine Folien mit allgemeinen Aussagen, sondern ein echtes Gespräch und ehrliches Ausprobieren. So nehmen Sie die Tipps und Tricks und Lösungen für die passende Anwendung mit und sehen auch, wo es schwierig werden könnte.
STEP 4: Selbst anwenden
Ihre Vertiefung in dieser Führungsdimension: Mit kollegialer Fallberatung lernen Sie am eigenen Fall oder beraten die Situationen der Anderen. Dadurch sichern wir Praxistransfer und Sie sammeln ultimative Tipps zur richtigen Anwendung je nach Persönlichkeit und Kontext.
DAZWISCHEN: Zwei bis drei Wochen für Ihre Praxiserprobung. Dort findet der eigentliche Lernschritt statt. Jetzt fallen Dinge auf, die (noch) nicht funktionieren. Sie probieren Lösungen und Ihre Verhaltensanpassung aus. Ihre Reflektion und Fragen daraus bringen Sie zum zweiten Termin mit. Mit neuen Antworten, kurzer Wiederholung und dem Austausch in der MASTERCLASS verbessern Sie sich in jeder Führungsdimension.
EINSTIEG JEDERZEIT
Sie fangen an, wenn Sie
es brauchen – nicht, wenn
der Jahrgang startet.
Klassische Programme starten zweimal im Jahr. Wer im März befördert wird, wartet bis September. Bei uns ist der nächste Einstiegstermin immer der kommende Monat – und das hat drei Vorteile, die über das Nicht-Warten hinausgehen.
Sie kommen in eine Gruppe, die schon gut arbeitet
In einem neu gestarteten Jahrgang übt sich die Gruppe erst einmal wochenlang darin, Vertrauen aufzubauen. Wir performen schon. Die Arbeitsformen sitzen, die Fälle sind echt und Sie lernen von Menschen, die bereits Methoden für Führung und Transformation benutzen.
Sie sitzen nicht nur mit Anfängern zusammen
Weil laufend Menschen dazukommen und andere gehen, treffen Sie auf neue Teilnehmende und andere Perspektiven. Das macht die Fallarbeit deutlich reichhaltiger, als wenn alle im selben Stadium stecken. Wie eine neue Sprache, die man leichter lernt in einem Umfeld, wo sie auch gelebt wird.
Ihre Themen warten nicht auf den Lehrplan
Weil die Module unabhängig voneinander sind, ist keine Reihenfolge die bessere. Ihre Frage oder der Konflikt in Ihrem Team wartet nicht darauf, dass Modul 2 an der Reihe ist. Sie steigen ein und arbeiten ab der ersten Sitzung an dem, was ansteht.
UND DANN: Sie bleiben sieben Monate dran und haben dann alle sieben Module durchlaufen – unabhängig davon, wo Sie eingestiegen sind. Wer ein Modul versäumt, holt es im nächsten Umlauf nach, ohne Aufpreis.
FÜR ORGANISATIONEN
Schneller als ein eigenes
Führungsprogramm – und in
mindestens einem Punkt besser.
Wer auf kein internes Führungsentwicklungsprogramm zurückgreifen kann und den Vorlauf und die Ressourcen nicht zur Verfügung hat, der kann mit dieser MASTERCLASS die eigenen Führungskräfte mit bestem Gewissen dann in ihre Weiterentwicklung schicken, wenn der Bedarf da ist.
| Punkt | Internes Programm | LEADERSHIP MASTERCLASS |
|---|---|---|
| Vorlauf | Konzeption, Beschaffung, Abstimmung – meist sechs bis zwölf Monate. | Anmeldung jederzeit bis zum Monatsende. Start im Folgemonat. |
| Mindestgröße | Eine interne Gruppe muss zusammenkommen, sonst verschiebt sich der Start. | Einzelne oder wenige Personen mit Führungsaufgaben starten jederzeit. |
| Zeitpunkt | Feste Startfenster – wer dazwischen befördert wird, wartet. | Neue Führungskraft im Juni? Dann startet sie im Juni. |
| Offenheit in der Fallarbeit | Kolleginnen und Vorgesetzte sitzen ggf. mit im Raum und erkennen die Personen aus dem Fall. | Gemischte Gruppe, keine zwei Personen aus derselben Führungslinie. |
| Aufwand bei Ihnen | Entwicklung, Programmleitung, Qualitätssicherung, Nachsteuerung. | Anmeldung und Rechnung. |
| Kosten | Fixkosten unabhängig von der Teilnehmerzahl. | Pro Person und Monat, planbar und kostengünstiger. |
Wann ein internes Programm die bessere Wahl ist
Wenn Sie eine gemeinsame Führungssprache im ganzen Haus etablieren wollen, wenn das Programm eine Strategie oder ein neues Leitbild tragen soll, oder wenn Sie mehr als zwölf Führungskräfte gleichzeitig entwickeln, dann lohnt sich der Aufbau eines eigenen Personalentwicklungsprogramms – das wissen Sie selbst.
Mit unserer Erfahrung aus Konzeption und Durchführung von über fünfzig Führungskräfte-Entwicklungen, Talentprogrammen und High-Level-Management-Development-Programmen stehen wir Ihnen als Sparringspartner zur Verfügung, um Ihr Programme zu modernisieren, transformieren oder neu zu entwickeln.
DER EINSTIEG
Bevor Sie sich anmelden:
Wo stehen Sie eigentlich?
Der Selbstcheck fragt dreißig Dinge über Ihre Führungsarbeit und zeigt Ihnen in sieben Minuten ein Profil über alle sechs Führungsdimensionen. Sie sehen sofort, welche bei Ihnen trägt und welche Dimension noch entwickelt werden sollte.
Das Profil erscheint direkt auf der Seite. Sie benötigen kein Konto, keine Anmeldung. Auf Wunsch schicken wir Ihnen die ausführliche Auswertung als PDF hinterher.
Die meisten Teilnehmenden bringen ihr Profil ins Vorgespräch mit. Dann wissen wir beide, worüber wir reden sollten.
7 Minuten · 30 Fragen · Ergebnis sofort
Beispielprofil – so wird Ihr Ergebnis dargestellt
RAHMEN UND KONDITIONEN
Das Wichtigste auf einen Blick.
Termine
Zwei pro Monat, je drei Stunden
An festen Wochentagen in der Arbeitszeit. Abstand zwischen den Terminen zwei bis drei Wochen.
Ortsunabhängig
Online
Mit einem Klick zum gemeinsamen MASTERCLASS-Raum. Sorgen Sie für eine störungsfreie Umgebung.
Gruppengröße
maximal 12 Führungskräfte
Aus verschiedenen Unternehmen und Branchen. Keine zwei Personen aus derselben Führungslinie .
Investition
279,-€ pro Monat
Zuzüglich USt. als monatliche Abrechnung. Monatliche Abrechnung. Laufzeit sieben Monate. Einmal-Zahlung mit Rabatt für sieben Module möglich: 1.790,-€ zzgl. USt. Sowohl für Selbstzahler oder vom Unternehmen finanziert.
Material
Inklusive
Arbeitsblätter, Modellkarten und der Selbstcheck zu Beginn und nach Abschluss der sieben Monaten. Nichts davon kostet extra.
Abschluss
Teilnahmebestätigung
Teilnahmebestätigung über alle Inhalte inklusive der KI-Moduls & Selbstcheck-Auswertungen. Keine Prüfung. Wer ein Zertifikat braucht, ist hier falsch – wer nach sieben Monaten besser führen will, ist hier richtig.
HÄUFIGE FRAGEN
Was Interessierte
meistens wissen wollen!
DER NÄCHSTE SCHRITT
Ein zwanzig Minuten
Videocall.
Sie haben den Selbstcheck schon gemacht? Bringen Sie Ihr Profil mit, dann sind die ersten fünf Minuten schon erledigt.
Kein Verkaufsgespräch. Ich stelle drei Fragen und Sie stellen Ihre. Zwanzig Minuten gut investierte Zeit, um zu einer klaren Entscheidung zu kommen.
Frage 1: Was ist Ihre aktuelle Führungssituation – und was daran ist gerade anstrengend?
Frage 2: Was soll in sieben Monaten anders sein?
Frage 3: Gibt es etwas, das Sie in einer Gruppe nicht besprechen möchten?
DANACH: Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob die MASTERCLASS für Ihre Lage das Richtige ist – und wenn nicht, einen Hinweis, was es wäre.